Taking Chances

Alles, was du tust führt zu etwas. Alles, das bedeutet jede Handlung, jedes Gespräch, jeder Job, et cetera. Wirklich alles, was du in die Welt setzt, führt zu etwas anderem. Jede Handlung hat eben Folgehandlungen.

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Wenn du beispielsweise jeden Tag zu Fuß gehst anstatt mit dem Bus zu fahren, wird sich das irgendwann in einer besseren Ausdauer oder einem schlankeren Körper zeigen. Oder wenn du deinen Sitznachbarn im Flugzeug ansprichst, kann derjenige dir vielleicht ein nützlicher Kontakt in der Zukunft sein, der dir in 10 Jahren einen Job verschafft. Vielleicht bist du jetzt noch Volunteer bei einer Organisation und denkst dir Warum mache ich das eigentlich? Ich werde ja nicht mal bezahlt… Vielleicht ist es aber genau diese Organisation, in der du in 2 Jahren die Liebe deines Lebens kennenlernst?

Was ich damit sagen will? Wirklich alles führt zu etwas anderem – meist etwas komplett unerwartetem!  Alles, was du tust, jeder Input, den du gibst, gibt dir irgendwann einen Output und wird dir in irgendeiner Weise weiterhelfen. Jeder Kontakt. Jedes Praktikum. Jede Lehrveranstaltung. Jede Beziehung.

Ich wäre zum Beispiel nie hier in Hamburg gelandet, wenn ich nicht vor 1,5 Jahren spontan zu einer Freundin gefahren wäre, obwohl ich zwei Tage danach eine große mündliche Prüfung hatte. Ich dachte mir damals aber „YOLO – ich lebe nur einmal, Prüfung hin oder her“. Dort habe ich schließlich ein Mädchen kennengelernt, die ich dann 6 Monate später in Berlin besuchen konnte, wodurch ich überhaupt erst die Idee hatte, nach Hamburg zu fahren und dort an der Agentur vorbeizulaufen, in der ich jetzt mein Praktikum mache und schon so viel gelernt und erlebt habe. Damals habe ich auch ein unbezahltes Fernpraktikum im Bereich Online Marketing gemacht, was sicherlich auch ausschlaggebend für meine Arbeit jetzt ist. Ich habe all diese Chancen ergriffen: Ich bin spontan zu meiner Freundin gefahren, habe dann auch noch Hamburg besucht und ein unbezahltes Vollzeit-Praktikum gemacht! Und dadurch kann ich nun in Hamburg in einer der größten Werbeagenturen mein Social Media Praktikum machen.

Am Anfang denkt man sich oft nichts bei Sachen, aber im Endeffekt hat alles Konsequenzen. Am Ende ergibt dann alles einen Sinn und erst dann versteht man, warum gewisse Dinge gewesen sind, wie sie sind. Am Ende ergibt sich ein großes ganzes Bild.

 

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Wodurch jedoch sicherlich nichts passieren wird: Wenn man nach der Arbeit jeden Tag  nichts tut. Vielleicht bin ich deshalb so motiviert und will ständig neue Dinge anpacken. Vielleicht bin ich deshalb gefühlt immer am Arbeiten – wenn nicht in der Agentur, dann zuhause an mir selbst oder in einem Café an einem neuen Post. Weil ich weiß, dass alles, was ich mache, im Endeffekt zu etwas Größerem führen wird.

Eines meiner liebsten Mottos ist: Sei ein GOAL-digger. Also jemand, der ein Ziel nach dem nächsten verfolgt. Genau so lebe ich und will ich leben. Kein Stillstand, immer weiter.

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Ich brauche dieses Immer-Weiter. Ohne wird mir langweilig. Ich versuche jede Chance zu nutzen und so produktiv wie möglich zu sein.

Wie seht ihr das? Seid ihr auch ein Immer-Weiter Typ? Oder eher entspannt bei den meisten Dingen?

Viel 💖, Chris


Everything you do leads up to something. Everything, every action, every conversation, every job, et cetera. Literally everything you put out in this world will lead to something else. Every action has a consequence.

Let’s say you walk by foot instead of taking the bus everyday. Someday you will have better stamina and maybe even a fitter body. Or if you would start a conversation with your seat neighbour on the next flight you will take. Maybe they are the CEO of a company and will give you their card and a job in 10 years? Or maybe you are volunteering in an organisation at the moment and you want to quit because all the work you do is unpaid. But what if you run into the love of your life in two years because of your volunteer work at that organisation?

What I mean is that everything leads up to something else – something unexpected mostly! Everything you put in, you will have an output to. Everything will help you in some way in the future. Every contact. Every internship. Every class you take. Every relationship.

For instance, I wouldn’t even live in Hamburg right now, if I wouldn’t have spontaneously visited a friend 1,5 years ago even though I had an important oral exam two days after. But I thought „YOLO – I really only live once, even though I have this exam soon“. However, at my friends‘ place I met a girl who I was able to visit in Berlin six months after that which is why I even had the idea to visit Hamburg as well and only that’s why I came across the agency I work at now because I spontaneously took a chance to visit my friend and then took the chance to visit Hamburg! Back then I also did a volunteer internship which is what helped me big time to even get my internship. All because I took chances. And that’s what life is about – taking chances!

In the beginning it may not be clear why things could be important, but in the end everything leads somewhere. Every tiny action. In the end, it will all make sense in a bigger picture – why things happened or why they didn’t.

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Something that won’t lead to anything though is doing nothing all the time. Maybe that’s why I am so motivated and always want to start new projects. I always do something – be it doing my intership, volunteering, writing blog posts or working on myself through exercise and personal growth books. I know that everything that I do now, will lead to something bigger in the future. 

One of my favourite quotes is Be a goal digger. Someone, who is always going after a goal. That’s how I build up my life: No break, always moving on.

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I need that kind of moving on. Without it, I get bored quite easily. I try to take every opportunity and to be my most productive self.

What do you think about this mindseit? Are you a goal digger? Or are you more of a layed-back person? Or maybe both?

Much 💖, Chris

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Decisions, decisions..

Ich bin ein Aus-dem-Bauch-heraus-Mensch. Ich handle nach meinem Bachgefühl, nach dem, was mir meine Intuition sagt. Das war ich immer schon.

Was aber, wenn mir meine Intuition verschiedene Dinge in verschiedenen Momenten sagt?

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Zurzeit suche ich nach einer WG in Wien, für die Zeit ab November. Ich hatte schon einige Skype-Gespräche mit potentiellen MitbewohnerInnen, aber bis jetzt hat sich noch nichts richtig angefühlt.

Vor ein paar Tagen haben mir 3 Mädchen jedoch für ihre WG zugesagt. Die Wohnung ist okay, das Zimmer ist etwas klein, aber der Mietpreis ist dafür auch richtig gut und niedrig. Beim ersten Gespräch mit ihnen habe ich aber gemerkt, dass sie und ich nicht auf einer Wellenlänge sind. Mein Gefühl sagt mir einfach, dass wir uns nicht so gut verstehen würden.

Ich glaube sehr an Energien, und dass vor allem die Umgebung und die Menschen mit denen man am meisten zu tun hat, die eigene Energie beeinflussen. Und von diesen Mädchen habe ich schlechte Vibes gespürt.

Gestern hatte ich jedoch ein ganz anderes Bauchgefühl. Ich dachte mir „Hey, eigentlich wäre es doch eine gute Option“.

Der Mietpreis und die Location der Wohnung wären super.

Also, was nun? Meine Intuition sagt mir zwei komplett verschiedene Dinge.

Was würdet ihr in einer solchen Situation machen? Fallen euch Entscheidungen auch so schwer wie mir?

Nichtsdestotrotz wünsche ich euch allen einen schönen Start in den Oktober! Mit einem Song-Tipp: Sleep Talking von Charlotte Lawrence. Es ist so schön – ich bin richtig obsessed und höre es auf Dauerschleife!

Viel Liebe, Chris


I am a person who trusts their gut. Always have been.

But what to do when your gut instinct tells you different things in different moments?

At the moment, I am looking for a flat and roommates for when I move back to Vienna in one month. I already skyped with some people who are offering a room, but until now nothing really felt right.

A few days ago, three girls said, they’d like me to move in with them. The flat and the room are okay, and the rent is really cheap and good as well. However, when I was talking to the girls, I felt that we weren’t on the same wavelength. My intuition just told me, that I wouldn’t get along with them well.

I strongly believe in energies and that your surroundings and the people you spend time with the most have a big influence on your own energy level. And I just got bad vibes from them.

Yesterday, my gut feeling told me something completely different. I felt like it would be the best decision to move in with them.

The rent and the location of the apartment are great.

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So what now? My intuition tells me two completely different things.

What would you do in a situation like mine? Are you good at making decisions?

However, I hope everyone has a great start into the new month! … with a song tip: Sleep Talking by Charlotte Lawrence. It’s such a good song – I am obsessed and am listening to it 24/7!

Much love, Chris

Taking Risks

 

Ach Chris, hoffentlich schlägt er mal vor, dass wir uns treffen, das wäre so cool! 😍

Du kannst ihn ja auch fragen 😄🙌

Würde ich gerne machen, aber es nervt, wenn er manchmal Tage braucht, um zurückzuschreiben… Da weiß ich nie woran ich bin

Aber wenn du ihm schreibst und ihn fragst, ob ihr etwas gemeinsam unternehmen wollt, weißt du ja durch seine Antwort voran du bist, oder? Dann musst du dir keine Gedanken mehr machen

Hmmm du kennst mich ich habe nicht genug Mut für so etwas :/

Nachdem eine meiner Freundinnen mir von ihrem neuen Instagram-Crush berichtet hat, den sie gerne treffen würde, aber nicht die Erste sein wollte, die nach einem Date fragt, wusste ich nicht wie ich ihr weiterhelfen konnte. Und es warf auch so einige Fragen in mir auf:

Würde ich denn selbst bei meinem Crush den ersten Schritt wagen?

Heißt es, nur weil jemand ein paar Tage nicht schreibt, dass er oder sie automatisch kein Interesse hat?

Warum haben Menschen so eine große Angst vor Zurückweisung?

Angst davor, einen Korb zu bekommen hat ja wirklich jeder. Viele verpassen riesengroße Chancen (in allen Bereichen des Lebens), weil sie so so große Angst haben zu versagen.

Und ich bin ja selber nicht besser: Den Typ, in den ich verknallt bin (aber so richtig, ohne ihn überhaupt wirklich zu kennen), den könnte ich mit allem Mut nicht fragen, ob wir mal etwas unternehmen wolen. Ich konnte ihm nach einer Zeit nicht mal antworten, weil ich mich selber so awkward gefühlt habe, und nicht gut genug. Und das obwohl ich sonst absolut keine Probleme habe irgendwelche fremden Menschen anzusprechen!! Und warum das Ganze? Weil ich Angst habe, er könnte mir sagen, er interessiert sich nicht für mich und die ganzen Szenarien, die ich in meinem Kopf erfunden habe, werden nie so in Echt passieren.

Aber ganz ehrlich – wurden wir denn nicht alle bereits zurückgewiesen? Was ist das Schlimmste, das passieren kann? Er sagt „Nein“, und dann? Dann nichts, weil ich ihn ziemlich sicher nie wieder so begegnen werde. Und dasselbe mit meiner Freundin: Wenn sie abgewiesen werden würde, würde sie ihm sowieso nie wieder begegnen, sie hat ihn ja auch in der Realität nie getroffen! Die Chance, dass das passiert, ist da noch 100000000 mal höher, wenn sie ihn selbst nach einem Date fragen würde!

Also warum nicht einfach riskieren? 

Besser riskieren und Fehler machen, als sich am Ende zu bereuen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Und sich dann zu fragen „Was wäre, wenn…“.

Mut. Das ist das, wovon wir alle ein bisschen mehr brauchen.

Chris xx


Ohh Chris, I hope he will ask me to meet up with him, that would be amazing! 😍

You could also ask him out 😄🙌

I would love to, but it annoys me that he doesn’t write back regularily… That way I’m not sure how he feels about me

But if you would ask him out, you will be able to tell by his answer if he likes you or not? Then you wouldn’t have to be unsure about it

Hmmm you know me, I am not brave enough for things like this :/

After a friend of mine told me about her latest Instagram-Crush, but didn’t want to be the first one to make a move and ask him out, I didn’t know how I could help her. And it brought up some questions in me:

Would I make the first move with my crush?

Does not writing someone back instantly equals that they aren’t interested?

Why do people fear rejection so much?

Everybody is familiar with the fear of being rejected. Many of us miss ot on huge opportunities (in every aspect of life) because they are so so afraid of failing.

And I am not better myself: I could never start to text the guy I have a crush on (I mean a huuuge crush, and I don’t even really know him). I couldn’t even reply his messages, because I felt so awkward about everything I wrote. And why? Because I was afraid that he wouldn’t like me back.

But let’s be honest – haven’t we all been rejected once? What is the worst thing that could happen? He could say „No“ and then? Then nothing, because I will probably never see him again. And same thing goes for my friend: If he would reject her then she wouldn’t even meet him!! So it cannot be awkward. However the chance that she could meet him will increase 100000 times if she wuld ask him for a date!

So why not just risk it?

It’s better to take risks and make mistakes and fail than not risking anything and regretting it afterwards while asking yourself „What would have happened if…?“

Bravery. That’s what we all need a little bit more of.

Chris xx

Saying Yes

 

 

Sonnenuntergang. Das erste Mal Segeln. Gute Laune, tolle Menschen. Und das hätte ich um ein Haar verpasst.

Die ganze Woche hatte ich schon viel unternommen, und an diesem Abend war wieder etwas geplant. Ich wollte nicht hingehen, weil ich zu müde war und einfach keine Lust hatte. Früher wäre ich ohne große Überlegungen hingegangen. Ich möchte ja nichts verpassen. Ich bin nur einmal jung und will jeden Tag nutzen so gut es geht.

In den letzten Monaten war das anders. Ich habe Dinge oft abgesagt, weil ich mich nicht gut fühlte. Und das war auch keine Ausrede – ich fühlte mich ja wirklich nicht danach. Aber wisst ihr was? Mein früheres Ich hatte recht. Ich will in meinem Leben so viel wie möglich erleben, neue Menschen kennenlernen und jede Sekunde nutzen. Denn auch wenn es dramatisch klingt: Unser Leben ist kurz, und es vergeht schneller als gedacht.

Und klar, Ruhepausen braucht jeder, aber ich weiß, ich hatte jetzt genug davon.

Also ging ich mit zum Segeln (nach langem Überreden einer Freundin)… und es war einer der besten Abende dieses Jahr. Ich habe auf einem Boot einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen, habe viele tolle Menschen kennengelernt, lange tiefgründige Gespräche geführt, neue Orte entdeckt, alte Musik wiederentdeckt und mit all dem Erinnerungen für’s Leben gemacht.

Was ist passiert?

Zwei Monate bin ich jetzt schon hier in Hamburg, und neben den schönen Momenten und Tagen wie ebendiesen, ist einiges passiert – auch in meinem Kopf. Meine „Say yes to Adventures“-Einstellung kommt zurück, und auch meine Liebe zum Leben und zu mir selbst.

Viel zu lange hat sich nichts extrem gut oder extrem schlecht angefühlt – alles war so normal. Und die Zeit hier vergeht einfach viel zu schnell. Zwei Monate um, zwei Monate noch vor mir.

Zuhause ist da wo deine Freunde sind

So sehr ich diese Stadt auch liebe, eines habe ich hier auf jeden Fall erkannt: Wie wichtig mir meine Freunde sind, und wie sehr ich sie vermisse. Mehr denn je. WhatsApp Chats und Skype Calls helfen zwar, aber es ist einfach nicht dasselbe.

Ich bin aber dankbar für diese Erkenntnis, denn so kann ich all die Menschen, die ich liebe umso mehr schätzen. Und ebenso alle neuen Menschen, die ich tagtäglich kennenlerne, und die mich inspirieren.

Wofür seid ihr diese Woche dankbar? Habt ihr bereits in einem anderen Land gewohnt? Wie war das für euch?

Ich wünsche jedem eine schöne Woche,

Chris


Watching the sunset. Sailing for the first time. Having a good time with great people. And I nearly missed out on it.

I have done so much this past week, and that night I had plan again. I didn’t want to go. Frankly, I was way too tired. Two years ago, I wouldn’t have thought twice about it, of course I would have gone!!  I didn’t want to miss out on anything. We only live once and we should live every day like it’s our last.

However, the past months, I felt differently. I would cancel plans often, because I simply didn’t feel good. But you know what? The Christine two years ago was right. I want to live, experience things. Make the most of my time and meet new people. And as cheesy as it sounds: Life is short, and it goes by faster than we think.

And yes, everyone needs breaks here and there, but I’ve had enough of them.

So I went sailing with the others and it was one of the best evenings this year. I have seen a beautiful sunset on a boat, met lots of interesting people, had long deep talks, saw new places in Hamburg, rediscovered good music and made memories for life.

What has happened?

I am living here in Hamburg for two months now, and lots of things have happened, especially in my mind. My „Saying yes to adventures“-mindset is back, as well as my love for life and myself.

Nothing has really felt extremely good or bad for such a long time, everything just seemed so normal. And the time here just flies by so fast. Two months over, another two to go.

Home is where your friends are

As much as I love this city, one thing I have learnt here for sure: How important my friends are to me, and how much I miss them. More than ever. WhatsApp chats and Skype calls help a lot, but it’s just not the same without them here.

I am very grateful for this insight though, because now I appreciate the people I love much more. As well as the amazing new people I get to meet every day, who inspire me.

What are you thankful for? Have you ever lived in a different country? What was your experience like?

I hope you have a wonderful week,

xx Chris

Christine Who?

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Christine. Das bin wohl ich. Doch wer bin ich wirklich?

Ich fühle mich als gäbe es mehr als nur ein Ich. Mehr als nur eine Christine, eine Seite an mir, einen Charakter. Ich fühle mich als ob ich ständig verschiedene Facetten annehme.

Da gibt es zum einen die selbstbewusste, taffe Christine. Sie weiß was sie will, ist ehrlich, hat klare Standpunkte und Meinungen. Sie ist die „wilde“ der Gruppe. Sie lässt sich von nichts und niemandem etwas anhaben.

Dann gibt es die Christine, die keine Partys mag. Die eigentlich nur zuhause sitzen möchte, mit einer Tasse Tee, einer Romantikkomödie, einem flauschigen Bett, bei einem regnerischen Herbsttag. Sie zieht gerne Röcke, Strumpfhosen und süße Kleider an. Ihre ASOS Einkaufstasche ist randvoll. Sie fühlt sich oft auch einsam, ist aber dankbar für jeden  und jede ihrer Freunde und Freundinnen, die ihr immer wieder zur Seite stehen. Sie hat Spaß, auch wenn sie weiß, dass das Leben härter ist als es meistens scheint.

Das Partygirl Christine. Sie feiert und tanzt gerne. Sie lässt sich keinen Spaß entgehen. Sie ist mutig, mit ihr könnte man Pferde stehlen – oder heimlich nachts im Freibad schwimmen, um Abenteuer zu erleben. Tief im inneren ist sie auch etwas einsam. Aber sie lebt ihr Leben in vollsten Zügen. Sie weiß, sie ist nur einmal jung und möchte jede Sekunde nutzen, möchte Abenteuer. Will das Leben spüren. Sie weint nie, sie kann es einfach nicht – Emotionen zeigen fällt ihr schwer, das hat sie nie gelernt.

Dann die Christine, die sich ohne Ausnahme gesund ernährt, Schokolade um jeden Preis meidet, jeden Tag Sport macht, und auch ehrlich gesagt nichts mehr liebt als ihr tägliches Workout. Ihr Körper ist ihr das Wichtigste. Sie liebt Abenteuer auch, und sagt „Ja“ zu jeder Gelegenheit. Sie ist offen, freundlich, lächelt zu jeder Tageszeit, immer positiv und gut gelaunt.

Und schließlich mich. Die Person, die gerade hier am Laptop sitzt und in die Tastatur tippt, und sich ehrlich gesagt ganz anders fühlt, als jede dieser früheren Personen. Jedes Ich, dass ich mal war, in jeder Lebensphase, ist zwar noch ein Teil von mir, aber irgendwie … irgendwie ist etwas anders.

Kennt ihr das Gefühl, das ich beschreibe? Fühlt ihr euch auch manchmal so ganz anders als ihr normalerweise seid? In was für einer Rolle befindet ihr euch gerade?

XO Christine


Christine. That’s me. But who am I really?

I feel as if there was more than just one me. More than just one Christine. Each new season in my life, I become a new person.

For instance, there is the self-confident, tough Christine. She knows exactly what she wants, she is honest, she has clear opinions. She is the „wild one“ of the group.

Then there is the one Christine, that doesn’t like to go to parties. She just wants to sit at home with a cup of tea, watching a rom com in a big fluffy blanket, while it is raining outside. She love wearing cute skirts and dresses. Her ASOS shopping cart is full to the brim. She is lonely on some days, but she is grateful for all of her friends, who are there for her through it all. She loves to have fun, even though she knows how hard life can be.

The partygirl Christine. She loves going out and oh boy, she loves to dance. She never misses out on all the fun. She is the brave one, the one that is game for anything – even if that means breaking into the outdoor swimming pool at night to go skinny dipping. She needs adventure, she craves it. Deep down she is lonely as well, but she is livng life to the fullest. Each and every second. She wants to feel life. She can’t cry – showing emotions is difficult for her, she has never learned it at home.

Then there is the one that eats healthy 100% of the time. She never eats chocolate, she bans it from her food plan. She works out every day, and to be honest, there is nothing more important to her than her daily workout. She loves adventures as well, and says „Yes“ to every opportunity that comes along her way. She is open, friendly, smiles all the time and is happy & optimistic 24/7.

And finally, there is me. The person, who is typing this and who doesn’t feel anything like the Christines above. Every me that I have been before, in each season of my life, is still a part of me… but something feels different.

Do you know the feeling I am describing? Do you also feel completely different than your usual self sometimes?

At which point of your life are you at the moment? Are you content with yourself?

XO Christine

21 years, 21 lessons

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Another year older. 

And none the wiser.

Well, that is not quite true. I still feel like an 18-year-old girl at heart, but I did learn some very important life lessons – especially in the past few years when my life turned from one extreme to the next all of the time. From deep sadness to absolute happiness.

Everything that has happened in my life so far has taught me a lot, about myself, others, and the life I aim to live. I want to share some of those lessons in this post today, maybe one of those realisations is exactly what one of you needs to read today.

  1. Listen to what your body says. your mind can be tricked, your gut cannot. (Whether it comes to food & health, or people and life decisions.)
  2. If you need confidence, listen to hip hop, Beyonce or Dua Lipa. If you are sad, listen to Cigarettes After Sex and Lana Del Rey.
  3. If your family doesn’t make you happy, and your household is full of negative energy – move out. Get a job, save money and move out.
  4. Embrace who you are, what you like and who you want to be. As soon as you find yourself, you will attract the right people.
  5. You can’t take a wrong turn, everything will happen as it is supposed to be – don’t worry.
  6. People will either inspire you or teach you something.
  7. Traveling with someone is the ultimate relationship compatibility test. It’s the make it or break it with any person.
  8. Getting out of your comfort zone and facing your fears will change you as a person… to the better! Say yes to new experiences!
  9. Use baby powder instead of dry shampoo – it’s cheaper, lasts longer and does the same job.
  10. Learn to be alone: Go for a walk alone, go to a cafe alone, travel alone.
  11. If you want something from someone: Call.
  12. If you want to change your life, the best way to start is with a new hair style.
  13. Consume media that inspires you.
  14. Befriend people that inspire and motivate you.
  15. Don’t forget to be grateful for the little things. Focus on every positive aspect of your life.
  16. If you think about something for longer than 48 hours, do it.
  17. Cleaning your room unwinds your mind. If you have too many thoughts all at once, do it.
  18. There are much better things to talk about than other people.
  19. Hot soy milk with coconut sugar.
  20. Be creative, be risky. Whenever you can.
  21. Routine is not as bad as you might think. I always believed I would need change and variety in life, but I have learned that I love some structure.

What are your biggest life lessons so far?

Love, Christine

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Wieder ein Jahr älter. 

Und kein bisschen weiser.

Naja, das stimmt wohl nicht ganz. Ich fühle mich zwar immer noch wie 18, aber ich habe doch einige wichtige Dinge dazugelernt – besonders in den letzten paar Jahren als sich mein Leben alle sechs Monate aufs neue auf den Kopf gestellt hat.

All das, was ich bisher erlebt habe, hat mich viel gelehrt. Viel über mich selbst, andere, und das Leben, das ich führen möchte. Ich möchte einige dieser Life-Lessons heute mit euch teilen, vielleicht ist ja die ein oder andere Lebensweisheit genau das, was ihr heute gebraucht habt.

  1. Höre auf deinen Körper. Den Kopf kann man austricksen, aber dein Bauchgefühl lügt nicht. (Egal ob beim Essen, deiner Gesundheit, oder anderen Menschen und wichtigen Entscheidungen.)
  2. Du brauchst etwas Selbstbewusstsein? Hör Hip Hop, Beyonce oder Dua Lipa. Wenn du traurig sein willst, sind Cigarettes After Sex und Lana Del Rey perfekt.
  3. Wenn dich dein Familienzustand nicht glücklich macht und voller negativer Energie ist, zieh aus. Spare Geld, bewirb dich für Jobs und zieh aus.
  4. Sei du selbst und mach was du willst. Sobald du dich selber gefunden hast, ziehst du all die Menschen an, die in dein Leben gehören.
  5. Egal, was du machst, du kannst nichts falsch machen, alles passiert so wie es sein soll – mach dir keine Sorgen.
  6. Alle Menschen in deinem Leben werden dich entweder inspirieren oder dich etwas lehren.
  7. Zusammen verreisen ist der ultimative Beziehungstest. Es ist das Make-or-Break, egal mit welcher Person.
  8. Trau dich raus aus deiner Komfortzone und stelle dich deinen Ängsten – es wird dich als Person zum Besseren verändern!
  9. Greif zu Babypuder anstatt zu Trockenshampoo – es ist günstiger, hält länger und funktioniert genauso gut.
  10. Lerne alleine zu sein: Gehe allein spazieren, setze dich allein in ein Café, verreise alleine.
  11. Wenn du etwas von jemandem willst: Greif zum Telefon und ruf an. Easy as that.
  12. Wenn du dein Leben verändern möchtest, ist eine komplett neue Frisur ein guter Start.
  13. Konsumiere Medien, die dich inspirieren.
  14. Suche dir Freunde, die dich inspirieren und motivieren.
  15. Vergiss nicht auch für die kleinen, selbstverständlichen Dinge dankbar zu sein. Konzentriere dich auf jeden positiven Aspekt in deinem Leben.
  16. Wenn du länger als 48 Stunden über etwas nachdenkst, mach es.
  17. Räume dein Zimmer auf – es räumt auch deinen Kopf auf. Wenn du zu viele Gedanken auf einmal hast, wirkt es Wunder.
  18. Es gibt so viele interessantere Themen zu bereden, als über andere zu lästern.
  19. Warme Sojamilch mit Kokosblütenzucker.
  20. Sei kreativ und ein bisschen risky. Egal bei was.
  21. Routine ist nicht so schlimm wie manche sagen. Ich dachte immer ich brauche super viel Abwechslung in meinem Alltag, aber gerade in letzter Zeit habe ich gemerkt, wie gut mir ein bisschen Struktur in meinem Leben tut.

Was ist das wichtigste, was du bisher in deinem Leben gelernt hast?

Ganz viel Liebe, Christine

What about the spark?

11 pm. Strolling around the park on a mellow summer evening. Watching the sparkly lights in the water, eluminating the darkness of the night. First red, glowing like fire. Then blue and yellow. Purple and pink. Looking at the stars while talking about everything and nothing. Passions, dreams, our siblings and being grown up. Or rather growing up. Just him and I lying next to each other on the grass. If I could describe the scenario in one word I would choose luminous. Or magical. But something was missing.

The spark. That spark.

The evening would have been more than perfect, but something was off. The butterflies were missing. The spark that all the love songs and romantic comedies are about. The one that Carrie and Mr. Big have. The spark that all the hopeless romantics hope for. The spark that makes you crave more. The feeling you can’t get enough off.

The spark just wasn’t there.

How can you enjoy a person’s company so much, but the butterflies are simply not there? Or are they about to appear after some time goes by?

When I talked to a friend about the date and that I would have wished for some kind of tingling feeling she simply said „Okay well that is a bummer that it doesn’t fit 100% but maybe he’s simply not the one (for a lifetime) but only for some time.“

So does that mean that I should still give him a chance even though there isn’t even a spark? I am not looking for the one at the moment anyway, but I would still hope for some kind of tension.

Waiting for that spark – or just giving into the moment, taking it as it comes?

What would you do? Would you give it a try or wait with the hope that there will be someone else who you will have that kind of fire with?

Should you give people a chance you don’t feel a connection with? Even if you don’t feel the butterflies?

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Maybe he’s simply not the one (for a lifetime) but only for some time.

That sentence makes me ponder. A lot. Should I even be looking for the one at this age? I am only turning 21 next week. And what if I would meet the one at this age? Let’s imagine that Mr. Right would show up at my door step at exactly this moment..

My breath stops.

Honestly, that thought is really scary. Of course, I’d love to meet him, but part of me is also afraid that my one true love would stop me from all the things that I still want to achieve in my future. Myself as well as my career are my two big priorities – and I don’t want anything standing in my way.

However: Would he even be the one if he would stop me from achieving my goals and dreams?

No.

And I believe that anybody who assumes that is only lying to themselves. Or am I too stubborn concerning this topic?

What do you think abut this topic? Do you believe there needs to be a spark?

Much love

Christine


Elf Uhr abends. Schlendern durch den Park an einer milden Sommernacht. Den funkelnden Lichter im Wasser zusehen, wie sie die Dunkelheit erleuchten. Erst glühend rot, fast so wie Feuer. Dann blau und gelb. Violett und rosa. Den Sternen zusehen und dabei reden. Über alles mögliche und nichts. Ziele, Träume, unsere Geschwister und das Erwachsensein. Oder eher Erwachsenwerden. Nur er und ich, nebeneinander im Gras. Dürfte ich den Abend in einem Wort beschreiben, würde ich leuchtend aussuchen. Oder magisch. Aber irgendetwas fehlte.

Der Funke. Dieser eine Funke.

Das Treffen wäre mehr als nur perfekt gewesen, aber etwas fehlte. Der Funke fehlte. Dieser eine besondere Funke. Der, von dem alle Liebeslieder und Romantikkomödien handeln. Der, den Carrie und Mr. Big miteinander haben. Der Funke, auf den all die hoffnungslosen Romantiker hofften. Der Funke, der einen dazu veranlasst sich nach mehr zu sehnen. Das Gefühl, von dem man einfach nicht genug bekommt.

Der Funke war einfach nicht da.

Wie konnten wir beide uns nur so unglaublich gut verstehen, aber dieses Kribbeln – die Schmetterlinge im Bauch – fehlten einfach komplett? Oder kommen die manchmal erst nach einiger Zeit?

Als ich einer Freundin von dem Date und dem Nicht-Vorhandensein des Kribbelns erzählt hatte, sagte sie einfach „Echt schade, dass es doch nicht so 100% passt, aber vielleicht ist er ja nicht der Richtige für immer, sondern nur für gerade jetzt.“

Trifft sie es damit auf den Punkt? Bedeutet das, dass ich ihm trotzdem eine Chance geben sollte, auch wenn nicht mal diese Spannung da war? Ich suche zur Zeit ohnehin nicht nach dem Richtigen, aber trotzdem hätte ich gerne diesen einen ganz besonderen Funken gespürt.

Warten auf Schmetterlinge im Bauch – oder dem Moment nachgeben und das Leben nehmen wie es kommt?

Was würdet ihr tun? Ihm eine Chance geben oder darauf warten, dass da doch jemand anders kommt, bei dem man dieses Feuer spürt?

Sollte man Menschen eine Chance geben, auch wenn man keine spezielle Verbindung zu ihnen fühlt? Auch wenn diese Schmetterlinge im Bauch fehlen?

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Vielleicht ist er ja nicht der Richtige für immer, sondern nur für gerade jetzt.

Dieser Satz bringt mich zum Nachdenken. Soll man überhaupt in meinem Alter nach dem Einen suchen? Ich werde ja erst 21 nächste Woche. Wäre das nicht sowieso zu jung? Was wäre überhaupt, wenn der Richtige plötzlich vor der Tür stehen würde.. und zwar jetzt in diesem Moment?

Mein Atem stoppt.

Um ehrlich zu sein, bekomme ich bei diesem Gedanken Angst. Natürlich würde ich diesen einen Typen gerne treffen, aber ein anderer Teil von mir will auch nicht, dass mich die große Liebe von all den Dingen abhält, die ich noch erreichen möchte. Ich selbst und auch meine Karriere stehen für mich an erster Stelle – und nichts soll sich dem in den Weg stellen.

Aber andererseits: Wäre es dann überhaupt der Richtige wenn er mich von meinen Träumen eher abhält?

Nein.

Und ich denke, dass jeder der das denkt, sich nur etwas vormacht. Oder bin ich da zu stur?

Was denkt ihr über dieses Thema? Glaubt ihr, dass es diesen Funken geben muss?

Ganz viel Liebe

Christine

Dating Ideas & Second Dates

So, do you have anything special planned for tonight?

I was thinking you could come to my place and we can cook something, how does that sound?

Second date at his home? Or is it too soon for that?

I don’t think that it is too soon, I actually think it is a really nice idea. Cooking something together in a comfortable atmosphere – that is one of the nicest date ideas! However, when I told my friends about this plan nearly everyone said to me something like „Oh really, you are already going to his place?“

What do people usually do on second dates? I feel like the problem with this second date was that him and I literally covered everything you could do on a „typical“ afterwork date the first time round: we had something to eat, took a walk along the lake, got drinks and talked for hours. The next thing was that we had limited time. As I have mentioned, we could only meet up after work (around 7 p.m.). Also, none of us really had time on the weekends after.

So what would you have done? Would you have cancelled because you didn’t want to go to his place yet? Or would you have invited him over instead? What do you think about second dates at home? Do you think it is too soon?

Moreover, second dates can be so awkward sometimes. Both of you know you want more than friendship, but you are not that close enough yet to kiss each other, or touch. It is still the getting-to-know-each-other-phase even though you are super attracted to this other person.

However, maybe I only feel like that because I haven’t been on a second date in what feels like forever! It must be over a year – and that actually didn’t really feel like dating to me (it was more like a friendship to me looking back at it).

What are your favourite activities to do on first and second dates? Do you also feel weird sometimes while you are still getting to now them? What are your thoughts on these topics?

Much love,

Christine


 

Hast du schon etwas geplant für heute oder möchtest du spontan entscheiden?

Ich dachte wir könnten bei mir zusammen kochen, wie findest du die Idee?

Zweites Date bei ihm zuhause: Gute Idee oder zu früh?

Ich persönlich finde es nicht zu früh. Eigentlich ist es eine echt gute Idee: in einer gemütlichen Atmosphäre  lecker kochen – eine der schönsten Date Ideen! Als ich meinen FreundInnen von diesem Plan erzählt habe, waren die meisten aber etwas geschockt und haben Dinge gesagt wie „Ach echt, du besuchst ihn jetzt schon bei sich zuhause?“

Was unternimmt man denn normalerweise bei zweiten Treffen? Das Problem bei diesem Date war, dass er und ich alles „Typische“ schon beim ersten Date unternommen hatten: wir waren essen, beim See spazieren, danach noch etwas trinken und haben stundenlang geredet. Dazu kam, dass wir beide bei der Zeit nicht so flexibel waren. Wir haben das Treffen nach der Arbeit (gegen 19 Uhr) geplant und an den darauffolgenden Wochenenden hatten wir beide nicht wirklich Zeit.

Was hättest du in dieser Situation gemacht? Das Date einfach mal abgesagt / verschoben? Oder wärst du zu ihm nachhause gefahren oder hättest ihn zu dir eingeladen? Was denkst du über zweite Dates bei ihm zuhause? Findest du, dass das zu früh ist?

Zudem können zweite Dates manchmal richtig komisch werden. Ihr beide wollt offensichtlich etwas voneinander, aber ihr geht noch nicht so offen und direkt damit um, dass ihr euch küssen würdet oder berührt. Ihr seid immer noch in dieser Kennenlernphase, obwohl ihr euch gegenseitig anziehend findet.

Vielleicht finde ich zweite Dates auch nur so weird, weil ich  seit einer gefühlten Ewigkeit keines hatte. Sicher schon seit einem Jahr, und das letzte Mal als ich mich das zweite Mal mit jemandem getroffen habe, war es auch eher freundschaftlich für mich.

Was sind eure Ideen für erste und zweite Dates? Findet ihr manche Situationen auch so komisch? Was ist eure Meinung zu diesen Themen?

Bis zum nächsten Mal,

Christine

Style: Fashion x Life Lessons

Hellooo everyone!

It’s exactly one week know that I live in Hamburg, and I have to say that I have already learned a lot. Not only concerning my social media internship, but also things about other people and life in general.

I want to share those things with you because I believe they are really important. Furthermore, I want to show you my favourite pieces from the NA-KD sale they have at the moment, just keep on reading!

Life Lessons

Here is what I have realised so far:

  • Human connection. You connect with people when there are no emotional barriers between the two of you. Both of you don’t feel embarrassed and can talk about anything and just be themselves 100%.
  • Being vulnerable and open allows you to connect to people.
  • You can do anything if you work hard for it. One example: my friend Mel worked hard for 1 whole year at a radio station. She did speech training and worked hard for it. And last week she was ON AIR for THE FIRST TIME! Work hard and you will achieve anything. Always be the most hardworking person in the room.
  • Your gut will tell you if you are on your right path. What belongs in your life will come naturally and will feel effortless. That’s how I feel about living here in Hamburg. I was here last summer for two days and I felt so bound to this place instantly. It’s so crazy, I can’t even really explain why it feels that way to be here. When I was in Hamburg last summer, we walked past the agency I work in now and I don’t know why, but I stopped for a moment and said „It would be really cool if I worked there.“ So when I was in Canada I applied just for fun and now I am here! Life is really strange sometimes but also so fascinating. I truly believe we can never go wrong with what we are doing if we trust in our gut feeling.
  • Everybody, and I mean everybody, wants to feel important. It is one of the most basic instincts and needs of human beings. Use this information wisely.

I hope all of these lessons help you as much as they helped me!

Fashion Picks 

Now on to my five favourite things of the NA-KD sale…

Disclaimer: This product placement is unpaid.

Playsuit

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Price: 13,48 €

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Black Jumper

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Price: 15,28 €

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Green Jumper

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Price: 22,47€

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Pink top

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Price: 8,38 €

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Blue Blouse

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Price: 14,47 €

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Which one of those looks is your favourite? And what is your biggest and most valuable life lesson so far?

Much love,

Chris

Soulmates

Don't think about how you are going to meet your soulmate. Live your life. Go for your goals and dreams. Travel. Do what makes YOU happy. Be whole. Feel whole. Be complete by yourself.TrThe concept of soulmates is very popular amongst people. It makes sense: the belief that somebody – the one – is out there, and soon your paths might finally cross and that person will make you realise why it has never worked with anyone else before.

It’s a nice thought, knowing there will be someone who is perfect for you, who shares the same interests. It’s nice, because thinking about love like that gives you a secure feeling. The feeling that everything will be okay in the end no matter what.

Today, I want to discuss the concept of soulmates a little bit more. I’ve recently come upon this video, which made me think about love and soulmates and why do we fall in love with certain people.

What is a soulmate?

The term soulmate has many different definitions.

„someone, usually your romantic or sexual partner, who you have a special relationship with, and who you know and love very much“ – Cambridge Dictionary

„It’s like a best friend, but more. It’s the one person in the world that knows you better than anyone else.“ – Urban Dictionary

There are even some concepts that describe soulmates, like the Japanese tale of the red thread of fate. The legend says that two people who are destined to meet someday are connected by an invisible red thread.

„no matter how far apart they live or how much their life circumstances differ“ – Bright Side

But is that true? Is everyone destined to meet another person at some point in their life?

Do soulmates exist?

What do you think? Do soulmates exist? Is there only one soulmate for each person? Is it a love interest, or a friend?

In my opinion, soulmates do exist. However, I don’t believe that there is only one soulmate for each person. And I certainly don’t believe that a soulmate has to be a love interest or sexual partner.

I think there are quite a few people who you can feel that special connection with. Do you know what I mean? You see them for the first time and you instantly know, yes, this person belongs in my life. Somehow like a special bond even though you might not really know them yet. And when you get to know them, the two of you instantly click.

A person, that always inspires you to be your best self, and you gets you on a deeper level. A person, who you have a special kind of intimacy with. People on your exact same level of energy.

I believe each person who comes into your life is there for a purpose. They either inspire you or teach you a lesson. Sometimes they stick with you for a longer period of time. I think that your soulmate (or your soulmates) will bump into your life, when you will need them the most.

I know that I have found one soulmate in a best friend of mine. Her and I get along so well and know each other inside out, it’s actually crazy. We share the same energy and she inspires me every time I see her. And she did come into my life when she was supposed to, looking back I am 100 percent sure.

Stop looking

Looking for your soulmate has no use, maybe they are not supposed to be in your life yet. It’s comparable with every situation like this: If you go looking for your keys, you will never find them while actively searching for them. Or when you can’t remember a word, but you know that you know it – you will never remember it while actively thinking about it. Only if you are distracted and thinking about a different topic, you will suddenly remember it.

The key to meeting a soulmate is the same as the key to finding love: stop looking for one.

Don’t think about how you are going to meet your soulmate. Live your life. Go for your goals and dreams. Travel. Do what makes YOU happy. Be whole. Feel whole. Be complete by yourself. Trust the Universe that good will happen and that you will attract GOOD into your life. Let everything happen naturally. Let it flow. 

Just be and everything will fall into place. Even if you don’t believe in it yet. Life and the universe always have their ways. And everything will be okay in the end. 

Much love, as always

Christine