A New Chapter

Fast einen ganzen Monat bin ich schon zurück in Wien und es fühlt sich fast so an, als wäre ich nie ganz weg gewesen. Die Stadt ist dieselbe, die Menschen sind dieselben. Etwas hat sich aber doch in mir selbst verändert – ich bin viel erwachsener und viel mehr ich selbst. Jetzt beginnt ein neues Kapitel, neue Abenteuer (ich ziehe z.B. schon Mitte Januar aus). Außerdem beginnt jetzt mein letztes Bachelor-Studienjahr. Ich bin schon gespannt, welche Pläne mich danach erwarten und was jetzt alles auf mich zukommt.

Es ist auf alle Fälle Zeit für Veränderungen.

xx Chris

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Life Lessons

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  • Mache das, was du willst. Das Leben und all seine Möglichkeiten stehen dir offen. Du bist wie ein Fisch im Ozean voller Chancen und Wegen, die du gehen kannst. Du bist deine einzige Begrenzung.
  • Egal, welche Stadt du besuchst, suche nach einer guten Dachterrasse!
  • Musik + Züge + Tagträumen ist eines der besten Dinge.
  • Wenn dich ein Gedanke nach einem ganzen Tag nicht loslässt, gehe ihm nach!!
  • Dokumentiere die Momente, in denen du am glücklichsten bist: Was du in diesen Situationen an hast, wer dabei ist, was ihr gemacht habt. Dokumentiere alles in Fotos, Geschichten, Videos. Immer, wenn du Motivation brauchst kannst du dann darauf zurückschauen.
  • Mach eine Liste mit all den besten Food Spots in der Stadt, in der du wohnst, und mach dir Brunch / Dinner Dates mit deinen Freunden aus.
  • Lies „You Are A Badass“ von Jen Sincero. Unbedingt!
  • Mach Fotos von allem!
  • Wenn du dich nicht entscheiden kannst, warte ab. Im Endeffekt, weißt du doch sowieso schon, wofür du dich entscheiden willst.
  • Die kleinsten Schritte sind auch Schritte, die dich irgendwohin führen werden. Mach einfach.
  • Gehe spazieren. Auch wenn es regnet oder schneit.
  • Was willst du wirklich? Die Antwort auf diese Frage ist mehr wert als du denkst.
  • Du bist nie 100% bereit für etwas, mach einfach!
  • Hol dir Inspirationen von allem, was dich umgibt – Natur, Menschen, Bücher, Fotos. Und umgebe dich auch nur mit Dingen, die dich inspirieren.

Einfach leben. Einfach machen.

xx Christine

Style: Hahnentritt

Hahnentritt. Eindeutig meine neueste Obsession.

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Das Hahnentritt-Muster ist ein beliebter Print aus den 60s, und verdient ein Comeback! Egal ob klassisch chic kombiniert oder doch eher rockig: In meinem Kleiderschrank darf das Muster nicht fehlen.

 

 

Hier habe ich meine Lieblingslooks mit dem Muster herausgesucht:

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g

j

k

l

Was meint ihr? Yay oder doch eher nicht euer Fall?

Love, Chris

Disclaimer: All pictures used from http://www.pinterest.com.

Style: October 2018

You return like autumn, and I fall every time.

– faraway

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Blazer x Overknees // IG: @josefinehj

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Leo print x shiny pants // IG: @sonyaesman

And all at once, summer collapsed into fall.

– Oscar Wilde

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Expelliarmus! // IG: @vmarievv

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Long sleeves x plaid skirt // IG: @lenamaria.s

What are your favourites this fall? // Was sind eure Lieblingslooks diesen Herbst?

Stay cozy,

XC

Taking Chances

Alles, was du tust führt zu etwas. Alles, das bedeutet jede Handlung, jedes Gespräch, jeder Job, et cetera. Wirklich alles, was du in die Welt setzt, führt zu etwas anderem. Jede Handlung hat eben Folgehandlungen.

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Wenn du beispielsweise jeden Tag zu Fuß gehst anstatt mit dem Bus zu fahren, wird sich das irgendwann in einer besseren Ausdauer oder einem schlankeren Körper zeigen. Oder wenn du deinen Sitznachbarn im Flugzeug ansprichst, kann derjenige dir vielleicht ein nützlicher Kontakt in der Zukunft sein, der dir in 10 Jahren einen Job verschafft. Vielleicht bist du jetzt noch Volunteer bei einer Organisation und denkst dir Warum mache ich das eigentlich? Ich werde ja nicht mal bezahlt… Vielleicht ist es aber genau diese Organisation, in der du in 2 Jahren die Liebe deines Lebens kennenlernst?

Was ich damit sagen will? Wirklich alles führt zu etwas anderem – meist etwas komplett unerwartetem!  Alles, was du tust, jeder Input, den du gibst, gibt dir irgendwann einen Output und wird dir in irgendeiner Weise weiterhelfen. Jeder Kontakt. Jedes Praktikum. Jede Lehrveranstaltung. Jede Beziehung.

Ich wäre zum Beispiel nie hier in Hamburg gelandet, wenn ich nicht vor 1,5 Jahren spontan zu einer Freundin gefahren wäre, obwohl ich zwei Tage danach eine große mündliche Prüfung hatte. Ich dachte mir damals aber „YOLO – ich lebe nur einmal, Prüfung hin oder her“. Dort habe ich schließlich ein Mädchen kennengelernt, die ich dann 6 Monate später in Berlin besuchen konnte, wodurch ich überhaupt erst die Idee hatte, nach Hamburg zu fahren und dort an der Agentur vorbeizulaufen, in der ich jetzt mein Praktikum mache und schon so viel gelernt und erlebt habe. Damals habe ich auch ein unbezahltes Fernpraktikum im Bereich Online Marketing gemacht, was sicherlich auch ausschlaggebend für meine Arbeit jetzt ist. Ich habe all diese Chancen ergriffen: Ich bin spontan zu meiner Freundin gefahren, habe dann auch noch Hamburg besucht und ein unbezahltes Vollzeit-Praktikum gemacht! Und dadurch kann ich nun in Hamburg in einer der größten Werbeagenturen mein Social Media Praktikum machen.

Am Anfang denkt man sich oft nichts bei Sachen, aber im Endeffekt hat alles Konsequenzen. Am Ende ergibt dann alles einen Sinn und erst dann versteht man, warum gewisse Dinge gewesen sind, wie sie sind. Am Ende ergibt sich ein großes ganzes Bild.

 

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Wodurch jedoch sicherlich nichts passieren wird: Wenn man nach der Arbeit jeden Tag  nichts tut. Vielleicht bin ich deshalb so motiviert und will ständig neue Dinge anpacken. Vielleicht bin ich deshalb gefühlt immer am Arbeiten – wenn nicht in der Agentur, dann zuhause an mir selbst oder in einem Café an einem neuen Post. Weil ich weiß, dass alles, was ich mache, im Endeffekt zu etwas Größerem führen wird.

Eines meiner liebsten Mottos ist: Sei ein GOAL-digger. Also jemand, der ein Ziel nach dem nächsten verfolgt. Genau so lebe ich und will ich leben. Kein Stillstand, immer weiter.

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Ich brauche dieses Immer-Weiter. Ohne wird mir langweilig. Ich versuche jede Chance zu nutzen und so produktiv wie möglich zu sein.

Wie seht ihr das? Seid ihr auch ein Immer-Weiter Typ? Oder eher entspannt bei den meisten Dingen?

Viel 💖, Chris


Everything you do leads up to something. Everything, every action, every conversation, every job, et cetera. Literally everything you put out in this world will lead to something else. Every action has a consequence.

Let’s say you walk by foot instead of taking the bus everyday. Someday you will have better stamina and maybe even a fitter body. Or if you would start a conversation with your seat neighbour on the next flight you will take. Maybe they are the CEO of a company and will give you their card and a job in 10 years? Or maybe you are volunteering in an organisation at the moment and you want to quit because all the work you do is unpaid. But what if you run into the love of your life in two years because of your volunteer work at that organisation?

What I mean is that everything leads up to something else – something unexpected mostly! Everything you put in, you will have an output to. Everything will help you in some way in the future. Every contact. Every internship. Every class you take. Every relationship.

For instance, I wouldn’t even live in Hamburg right now, if I wouldn’t have spontaneously visited a friend 1,5 years ago even though I had an important oral exam two days after. But I thought „YOLO – I really only live once, even though I have this exam soon“. However, at my friends‘ place I met a girl who I was able to visit in Berlin six months after that which is why I even had the idea to visit Hamburg as well and only that’s why I came across the agency I work at now because I spontaneously took a chance to visit my friend and then took the chance to visit Hamburg! Back then I also did a volunteer internship which is what helped me big time to even get my internship. All because I took chances. And that’s what life is about – taking chances!

In the beginning it may not be clear why things could be important, but in the end everything leads somewhere. Every tiny action. In the end, it will all make sense in a bigger picture – why things happened or why they didn’t.

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Something that won’t lead to anything though is doing nothing all the time. Maybe that’s why I am so motivated and always want to start new projects. I always do something – be it doing my intership, volunteering, writing blog posts or working on myself through exercise and personal growth books. I know that everything that I do now, will lead to something bigger in the future. 

One of my favourite quotes is Be a goal digger. Someone, who is always going after a goal. That’s how I build up my life: No break, always moving on.

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I need that kind of moving on. Without it, I get bored quite easily. I try to take every opportunity and to be my most productive self.

What do you think about this mindseit? Are you a goal digger? Or are you more of a layed-back person? Or maybe both?

Much 💖, Chris

Decisions, decisions..

Ich bin ein Aus-dem-Bauch-heraus-Mensch. Ich handle nach meinem Bachgefühl, nach dem, was mir meine Intuition sagt. Das war ich immer schon.

Was aber, wenn mir meine Intuition verschiedene Dinge in verschiedenen Momenten sagt?

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Zurzeit suche ich nach einer WG in Wien, für die Zeit ab November. Ich hatte schon einige Skype-Gespräche mit potentiellen MitbewohnerInnen, aber bis jetzt hat sich noch nichts richtig angefühlt.

Vor ein paar Tagen haben mir 3 Mädchen jedoch für ihre WG zugesagt. Die Wohnung ist okay, das Zimmer ist etwas klein, aber der Mietpreis ist dafür auch richtig gut und niedrig. Beim ersten Gespräch mit ihnen habe ich aber gemerkt, dass sie und ich nicht auf einer Wellenlänge sind. Mein Gefühl sagt mir einfach, dass wir uns nicht so gut verstehen würden.

Ich glaube sehr an Energien, und dass vor allem die Umgebung und die Menschen mit denen man am meisten zu tun hat, die eigene Energie beeinflussen. Und von diesen Mädchen habe ich schlechte Vibes gespürt.

Gestern hatte ich jedoch ein ganz anderes Bauchgefühl. Ich dachte mir „Hey, eigentlich wäre es doch eine gute Option“.

Der Mietpreis und die Location der Wohnung wären super.

Also, was nun? Meine Intuition sagt mir zwei komplett verschiedene Dinge.

Was würdet ihr in einer solchen Situation machen? Fallen euch Entscheidungen auch so schwer wie mir?

Nichtsdestotrotz wünsche ich euch allen einen schönen Start in den Oktober! Mit einem Song-Tipp: Sleep Talking von Charlotte Lawrence. Es ist so schön – ich bin richtig obsessed und höre es auf Dauerschleife!

Viel Liebe, Chris


I am a person who trusts their gut. Always have been.

But what to do when your gut instinct tells you different things in different moments?

At the moment, I am looking for a flat and roommates for when I move back to Vienna in one month. I already skyped with some people who are offering a room, but until now nothing really felt right.

A few days ago, three girls said, they’d like me to move in with them. The flat and the room are okay, and the rent is really cheap and good as well. However, when I was talking to the girls, I felt that we weren’t on the same wavelength. My intuition just told me, that I wouldn’t get along with them well.

I strongly believe in energies and that your surroundings and the people you spend time with the most have a big influence on your own energy level. And I just got bad vibes from them.

Yesterday, my gut feeling told me something completely different. I felt like it would be the best decision to move in with them.

The rent and the location of the apartment are great.

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So what now? My intuition tells me two completely different things.

What would you do in a situation like mine? Are you good at making decisions?

However, I hope everyone has a great start into the new month! … with a song tip: Sleep Talking by Charlotte Lawrence. It’s such a good song – I am obsessed and am listening to it 24/7!

Much love, Chris

What if all your daydreams came true?

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He had that James Dean smile.

If this was a Taylor Swift song that’s how I would describe him.

Something about him was just magnetic. But not only his looks. It was everything about him – the way he talked, how he stood, what he talked about. And of course, his smile. I literally could not take my eyes off of him.

And maybe I am crazy. All of my friends know – I tend to get crushes like this, it is part of my personality to get overly excited about things.

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But something about him was different. It was his soul that seemed just magnetic to me.

And then I started imagining.

What if we sat next to each other on the bus?

What if I we would get into talking and would have the most epic adventure. And we would fall in love and I would visit him on weekends. If we would get along perfectly – no awkward pauses – only laughter and deep talks and then laughter again. Instantly. No getting to know each other because it already feels like we have known each other forever.

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Bus number 50 is in a traffic jam. There is an 1:25 h delay.

My daydream stops.

I could feel he had noticed me to. But will one of us make a move?


Er hatte dieses James Dean Lächeln.

So würde ich ihn jedenfalls beschreiben, wenn das hier ein Taylor Swift Song wäre.

Er war magnetisch. Aber nicht nur sein Äußeres – es war einfach alles an ihm: wie er redete, wie er dastand, was er sagte. Und natürlich auch sein Lächeln. Ich konnte meinen Blick einfach nicht von ihm wenden.

Und vielleicht übertreibe ich. Alle meine Freunde wissen, dass ich oft Schwärmereien wie diese habe, es ist geradezu Teil meiner Persönlichkeit, mich leicht für Dinge und Menschen zu begeistern.

Aber etwas an ihm war anders. Fast so, als ob seine Aura ein Magnet wäre.

Und dann startete wieder mein Kopfkino.

Was, wenn wir im Bus nebeneinander sitzen würden?

Was, wenn wir beginnen würden miteinander zu reden und danach ein großes Abenteuer miteinander erleben würden? Und wir würden uns verlieben und ich würde ihn an Wochenenden besuchen. Was, wenn wir uns richtig gut verstehen würden – ohne komische Sprechpausen – nur gute Laune, tiefsinnige Gespräche und dann wieder Scherze und gute Stimmung. Und das von Beginn an. Keine Kennenlernphase, weil es sich ab dem ersten Moment so anfühlt, als ob wir uns schon ewig kennen würden.

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Bus Nummer 50 steckt in einem Stau fest. Er verspätet sich 1 Stunde und 25 Minuten..

Mein Tagtraum stoppt.

Ich spürte, dass er mich auch bemerkt hatte. Aber wird einer von uns den Schritt wagen?

Rooftops, Memories & What If’s

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I fall in love with things quite easily. Be it people, buildings, places, clothes, etc. Every month, week and day I find new things I obsess about, new things that excite me.

This week, I want to share some of those things, since I also love to see and read what other people are using and loving.

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L’Oréal Paris Hydra Genius.

This product changed my morning routine completely and made me more confident, when it comes to my skin care. It hydrates so well, my skin feels fresh the whole day (!) after I use it, and as a plus it gives me a nice glow.

It costs € 9,99, which is a great price for a good skin care product.

 

 

 

 

 

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Photoboxes.

… are honestly so much fun.

Simple as that.

Every good party should have one. Everytime I see one, my friends will have to take a photo with me – no buts.

 

 

 

 

 

 

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Rooftop bars.

A good outfit. A big city. Lots of people and you on a rooftop. What else could I want from a night out?

I took this photo in Berlin at the club House of Weekend. Our agency hosted their summer party there. The view was stunning. So many lights. So many good memories.

 

 

 

 

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Therapeutic fasting.

Atm I am very interested in fasting. My flatmate Anneke knows a lot about nutrition and has lend me this book about fasting.

It’s so interesting how many misconceptions I’ve had about food and what a priority it has become in my mind and my life. And also, how addicted I have become to artificial food and sugar.

Anneke and I will probably do a fasting cure together, let’s see how it will go.

 

 

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Red lips.

Autumn equals orange leaves, cozy rainy movie days and red lips to me. Some of the best things in life.

I am thrilled to wear more red lipsticks again, now that the weather has turned colder. My friend Lea gave me this liquid lipstick for my birthday. I already wore it out on a party, and just love the shade. I’m obsessed!

 

 

 

 

What If’s.

I always have “what if” day dreams. Like what if I lived in Vienna and like another life comes to mind.

A girl I have met wrote this to me today and I thought it was really beautiful. I love daydreaming and imagining all kinds of scenarios, especially while sitting on the train or walking and listening to music. I feel really inspired when thinking about „What If“ scenarios, which is why I had to put this idea in this blog post.

What are your favourite things this month? What do you love and obsess about at the moment? Tell me, I’m very curious 🤓

Muchos amor, Chris

Taking Risks

 

Ach Chris, hoffentlich schlägt er mal vor, dass wir uns treffen, das wäre so cool! 😍

Du kannst ihn ja auch fragen 😄🙌

Würde ich gerne machen, aber es nervt, wenn er manchmal Tage braucht, um zurückzuschreiben… Da weiß ich nie woran ich bin

Aber wenn du ihm schreibst und ihn fragst, ob ihr etwas gemeinsam unternehmen wollt, weißt du ja durch seine Antwort voran du bist, oder? Dann musst du dir keine Gedanken mehr machen

Hmmm du kennst mich ich habe nicht genug Mut für so etwas :/

Nachdem eine meiner Freundinnen mir von ihrem neuen Instagram-Crush berichtet hat, den sie gerne treffen würde, aber nicht die Erste sein wollte, die nach einem Date fragt, wusste ich nicht wie ich ihr weiterhelfen konnte. Und es warf auch so einige Fragen in mir auf:

Würde ich denn selbst bei meinem Crush den ersten Schritt wagen?

Heißt es, nur weil jemand ein paar Tage nicht schreibt, dass er oder sie automatisch kein Interesse hat?

Warum haben Menschen so eine große Angst vor Zurückweisung?

Angst davor, einen Korb zu bekommen hat ja wirklich jeder. Viele verpassen riesengroße Chancen (in allen Bereichen des Lebens), weil sie so so große Angst haben zu versagen.

Und ich bin ja selber nicht besser: Den Typ, in den ich verknallt bin (aber so richtig, ohne ihn überhaupt wirklich zu kennen), den könnte ich mit allem Mut nicht fragen, ob wir mal etwas unternehmen wolen. Ich konnte ihm nach einer Zeit nicht mal antworten, weil ich mich selber so awkward gefühlt habe, und nicht gut genug. Und das obwohl ich sonst absolut keine Probleme habe irgendwelche fremden Menschen anzusprechen!! Und warum das Ganze? Weil ich Angst habe, er könnte mir sagen, er interessiert sich nicht für mich und die ganzen Szenarien, die ich in meinem Kopf erfunden habe, werden nie so in Echt passieren.

Aber ganz ehrlich – wurden wir denn nicht alle bereits zurückgewiesen? Was ist das Schlimmste, das passieren kann? Er sagt „Nein“, und dann? Dann nichts, weil ich ihn ziemlich sicher nie wieder so begegnen werde. Und dasselbe mit meiner Freundin: Wenn sie abgewiesen werden würde, würde sie ihm sowieso nie wieder begegnen, sie hat ihn ja auch in der Realität nie getroffen! Die Chance, dass das passiert, ist da noch 100000000 mal höher, wenn sie ihn selbst nach einem Date fragen würde!

Also warum nicht einfach riskieren? 

Besser riskieren und Fehler machen, als sich am Ende zu bereuen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Und sich dann zu fragen „Was wäre, wenn…“.

Mut. Das ist das, wovon wir alle ein bisschen mehr brauchen.

Chris xx


Ohh Chris, I hope he will ask me to meet up with him, that would be amazing! 😍

You could also ask him out 😄🙌

I would love to, but it annoys me that he doesn’t write back regularily… That way I’m not sure how he feels about me

But if you would ask him out, you will be able to tell by his answer if he likes you or not? Then you wouldn’t have to be unsure about it

Hmmm you know me, I am not brave enough for things like this :/

After a friend of mine told me about her latest Instagram-Crush, but didn’t want to be the first one to make a move and ask him out, I didn’t know how I could help her. And it brought up some questions in me:

Would I make the first move with my crush?

Does not writing someone back instantly equals that they aren’t interested?

Why do people fear rejection so much?

Everybody is familiar with the fear of being rejected. Many of us miss ot on huge opportunities (in every aspect of life) because they are so so afraid of failing.

And I am not better myself: I could never start to text the guy I have a crush on (I mean a huuuge crush, and I don’t even really know him). I couldn’t even reply his messages, because I felt so awkward about everything I wrote. And why? Because I was afraid that he wouldn’t like me back.

But let’s be honest – haven’t we all been rejected once? What is the worst thing that could happen? He could say „No“ and then? Then nothing, because I will probably never see him again. And same thing goes for my friend: If he would reject her then she wouldn’t even meet him!! So it cannot be awkward. However the chance that she could meet him will increase 100000 times if she wuld ask him for a date!

So why not just risk it?

It’s better to take risks and make mistakes and fail than not risking anything and regretting it afterwards while asking yourself „What would have happened if…?“

Bravery. That’s what we all need a little bit more of.

Chris xx

Saying Yes

 

 

Sonnenuntergang. Das erste Mal Segeln. Gute Laune, tolle Menschen. Und das hätte ich um ein Haar verpasst.

Die ganze Woche hatte ich schon viel unternommen, und an diesem Abend war wieder etwas geplant. Ich wollte nicht hingehen, weil ich zu müde war und einfach keine Lust hatte. Früher wäre ich ohne große Überlegungen hingegangen. Ich möchte ja nichts verpassen. Ich bin nur einmal jung und will jeden Tag nutzen so gut es geht.

In den letzten Monaten war das anders. Ich habe Dinge oft abgesagt, weil ich mich nicht gut fühlte. Und das war auch keine Ausrede – ich fühlte mich ja wirklich nicht danach. Aber wisst ihr was? Mein früheres Ich hatte recht. Ich will in meinem Leben so viel wie möglich erleben, neue Menschen kennenlernen und jede Sekunde nutzen. Denn auch wenn es dramatisch klingt: Unser Leben ist kurz, und es vergeht schneller als gedacht.

Und klar, Ruhepausen braucht jeder, aber ich weiß, ich hatte jetzt genug davon.

Also ging ich mit zum Segeln (nach langem Überreden einer Freundin)… und es war einer der besten Abende dieses Jahr. Ich habe auf einem Boot einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen, habe viele tolle Menschen kennengelernt, lange tiefgründige Gespräche geführt, neue Orte entdeckt, alte Musik wiederentdeckt und mit all dem Erinnerungen für’s Leben gemacht.

Was ist passiert?

Zwei Monate bin ich jetzt schon hier in Hamburg, und neben den schönen Momenten und Tagen wie ebendiesen, ist einiges passiert – auch in meinem Kopf. Meine „Say yes to Adventures“-Einstellung kommt zurück, und auch meine Liebe zum Leben und zu mir selbst.

Viel zu lange hat sich nichts extrem gut oder extrem schlecht angefühlt – alles war so normal. Und die Zeit hier vergeht einfach viel zu schnell. Zwei Monate um, zwei Monate noch vor mir.

Zuhause ist da wo deine Freunde sind

So sehr ich diese Stadt auch liebe, eines habe ich hier auf jeden Fall erkannt: Wie wichtig mir meine Freunde sind, und wie sehr ich sie vermisse. Mehr denn je. WhatsApp Chats und Skype Calls helfen zwar, aber es ist einfach nicht dasselbe.

Ich bin aber dankbar für diese Erkenntnis, denn so kann ich all die Menschen, die ich liebe umso mehr schätzen. Und ebenso alle neuen Menschen, die ich tagtäglich kennenlerne, und die mich inspirieren.

Wofür seid ihr diese Woche dankbar? Habt ihr bereits in einem anderen Land gewohnt? Wie war das für euch?

Ich wünsche jedem eine schöne Woche,

Chris


Watching the sunset. Sailing for the first time. Having a good time with great people. And I nearly missed out on it.

I have done so much this past week, and that night I had plan again. I didn’t want to go. Frankly, I was way too tired. Two years ago, I wouldn’t have thought twice about it, of course I would have gone!!  I didn’t want to miss out on anything. We only live once and we should live every day like it’s our last.

However, the past months, I felt differently. I would cancel plans often, because I simply didn’t feel good. But you know what? The Christine two years ago was right. I want to live, experience things. Make the most of my time and meet new people. And as cheesy as it sounds: Life is short, and it goes by faster than we think.

And yes, everyone needs breaks here and there, but I’ve had enough of them.

So I went sailing with the others and it was one of the best evenings this year. I have seen a beautiful sunset on a boat, met lots of interesting people, had long deep talks, saw new places in Hamburg, rediscovered good music and made memories for life.

What has happened?

I am living here in Hamburg for two months now, and lots of things have happened, especially in my mind. My „Saying yes to adventures“-mindset is back, as well as my love for life and myself.

Nothing has really felt extremely good or bad for such a long time, everything just seemed so normal. And the time here just flies by so fast. Two months over, another two to go.

Home is where your friends are

As much as I love this city, one thing I have learnt here for sure: How important my friends are to me, and how much I miss them. More than ever. WhatsApp chats and Skype calls help a lot, but it’s just not the same without them here.

I am very grateful for this insight though, because now I appreciate the people I love much more. As well as the amazing new people I get to meet every day, who inspire me.

What are you thankful for? Have you ever lived in a different country? What was your experience like?

I hope you have a wonderful week,

xx Chris